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| PFOTENFREIZEIT |
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FASTENTOUR ! SEPTEMBER !
Für PSHBler/innen hat dieses Wort einen ganz besonderen Klang. Denn seit einem Jahr ist es langjährige Tradition, im September auf eine Pfotenfreizeit zu fahren. Und da das Dreamteam Jessica/Conny ihre Aufgabe beim letzten Mal exorbitant gemeistert hatte, beschlossen wir, sie wieder mitzunehmen. Eine weise Entscheidung! So mussten wir uns weder um die Organisation des Hotels, der Mahlzeiten, der Unterhaltung oder irgendwelcher Unternehmungen kümmern und konnten die Tage von Anfang an in vollen Zügen genießen. |
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Die Reise führte uns dieses Jahr in den Harz nach St.-Andreasberg. Genau genommen war es jedoch nicht die Reise, sondern Lothar, der uns dorthin führte. Typisch Mann, kam er natürlich nicht ohne Zuhilfenahme eines Navis zurecht. So gelangten wir auf direktem! Wege zu unserem Hotel. Das mag ja gewollt sein, wenn man auf der Flucht ist. Jessica jedoch, hatte im letzten Jahr keine Mühen gescheut, uns schon auf der Hinreise ein paar geheime Ecken zu zeigen, um uns so auf die neue Umgebung einzustimmen. Aber das nur am Rande. Lothar gab sein Bestes und das sollte auch mal lobend erwähnt werden.
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Gut gelaunt und beeindruckt von der schönen Umgebung, erreichten wir das Hotel ‚Hanneli’. Für Conny, die es wohl nicht so mit den Fremdwörtern hat, war es dann das ‚Hannilein’. (Ist nicht schlimm Conny, wir sind bei dir.)
Nachdem wir unsere übersichtlichen Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns mit den Hunden zu einem ersten Erkundungsspaziergang. Wir fanden auch bald eine etwas höher gelegene Wiese, auf der die Hunde nach Herzenslust herumtollen konnten und wir Menschen einen wirklich schönen Blick auf St.-Andreasberg hatten. An dieser Stelle darf jetzt eine herausragende Eigenschaft aller Teilnehmer der Pfotenfreizeit nicht unerwähnt bleiben: Während es in den Medien oft breitgetreten wird, wenn sich berühmte Bergsteiger ohne Sauerstoffflasche einem Siebentausender nähern, machen die PSHBler/innen um solche Lappalien kein großes Brimborium. Ohne technische Hilfsmittel schafften wir, trotz Fersensporn und Raucherlunge, die 660m über NN locker.
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Glücklich und hungrig kehrten wir zum Hotel zurück. Nachdem wir unsere Hunde versorgt hatten, trafen wir uns im Speiseraum und freuten uns auf das Abendessen. Da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, konnten wir diese Freude auch reichlich auskosten. Wir mussten warten, ausnahmsweise mal nicht auf B. J., sondern auf das Essen. Aber wir warteten gerne. Schließlich wurde extra unseretwegen der Ruhetag verlegt - macht auch nicht jeder! In der uns so geschenkten Zeit wurden Erinnerungen wach, wie alle im letzten Jahr auf B. J. warten mussten, da sie ihr Essen erst bekam, nachdem alle anderen schon fertig waren. Doch in diesem Jahr sollte alles anders werden, wenigstens war es so geplant. Dann kam das Essen. Das Warten hatte sich wirklich gelohnt. Es schmeckt hervorragend. Zumindest den meisten. B.J. konnte nicht mitreden, sie hatte noch keins. Als fast alle gegessen hatten und die ersten Teller wieder abgeräumt wurden, strahlten B. J. Augen auf. Sie bekam ihr Essen. Wir freuten uns mit ihr und jeder einzelne wollte wissen: „schmeckt’s denn?“ Es fehlte nur noch: „lasst die Kleinen doch auch mal nach vorne.“
Wir ließen den Abend ruhig und gesättigt ausklingen. Einzig Ilona fühlte sich, mangels Wildschwein, um eine Runde Reiten betrogen (Vielleicht lag es daran, dass sie als Kind nie zum Ponyreiten durfte).
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Unsere Zimmer hatten zwei wesentliche Vorteile. Zum einen, wie oben bereits erwähnt, waren sie sehr übersichtlich. Ilona hatte sogar Platz für ihre drei Hunde, nachdem sie das halbe Mobiliar auf den Flur gestellt hatte. Zum anderen waren sie kommunikationsfreundlich und unterstützten somit die Hunde in ihrer Aufgabe gemeinsam über uns zu wachen. Was von einem unerfahrenen Hotelgast vielleicht als ‚Gekläffe’, ‚bellen’ oder Sonstiges falsch interpretiert werden könnte, zeigt eigentlich nur, wie gewissenhaft unsere Hunde ihre Arbeit ausgeführt haben, und das immerhin über zwei Etagen und ohne Blickkontakt.
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Ein kleiner Ausschnitt dieser tierischen Kommunikation ist der Beweis:
„Hier Zimmer 4, 1.OG, habe soeben knarrende Dielenbretter gehört. Könnte sein, dass jemand auf dem Gang ist.“ - „Pst!“
„Hallo Zimmer 4, hier Zimmer 2, 1. OG, stehe direkt hinter der Zimmertür, habe auch das Knarren gehört, bleibe auf meinem Posten.“ - „Ruhe!“
„Zimmer 8, 2.OG, unser Zimmer ist direkt neben der Treppe, ich sichere den oberen Bereich.“ „RUHE!!“
„Mann, wer quakt da eigentlich immer dazwischen? Sind das die von Nr. 5?“
„He, ich bin in Nr. 5. Mein Frauchen schläft und mischt sich da nicht ein.“
„Man hört gar nichts aus Nr. 3, sind die nicht auf ihrem Posten?“
„Doch schon, aber die können jetzt nicht reden, sie schlafen mit im Bett.“
„Könnt ihr mal die Privatdiskussion wieder einstellen und euch konzentrieren!!“
„Ist ja gut. Ich wollte sowieso mal gucken, was draußen los ist. Ich wecke jetzt mal mein Frauchen.“
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Am nächsten Morgen gingen wir in Kleingruppen mit den Hunden erst einmal zu unserer Wiese. Es war traumhaft. Eine unendliche Stille lag über dem Hügel und morgendlicher Nebel über St.-Andreasberg. Jedem fielen bei diesem Anblick sofort die bekannten Worte von Hermann Claudius ein. (Wem sie gerade entfallen sein sollten, hier die ersten zwei Strophen:
Jeden Morgen geht die Sonne auf in der Wälder wundersamer Runde. Und die schöne, scheue Schöpferstunde, jeden Morgen nimmt sie ihren Lauf.
Jeden Morgen aus den Wiesengründen heben weiße Schleier sich ins Licht, uns der Sonne Morgengang zu künden, ehe sie das Wolkentor durchbricht.)
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Nach dem Frühstück brachen wir zu unserer Sightseeing-Tour nach Braunlage auf. Wir begannen mit etwas Straßentraining. Eigentlich versperrten wir mit unseren zwanzig Hunden hauptsächlich die Bürgersteige und entgegenkommende Passanten wechselten vorsichtshalber die Straßenseite, aber ‚Straßentraining’ hört sich doch viel netter an. Anschließen machten wir uns dann auf den Weg zur „Silberfuchsfarm“, einem Ausflugslokal im nahe gelegenen Wald. Um 12.00 Uhr wurde das Lokal geöffnet. Normalerweise. Nicht so an diesem Tag. Wir mussten warten und warten und warten. Doch unsere Hartnäckigkeit wurde belohnt. Der Besitzer persönlich schloss die Gartenpforte auf und hieß uns willkommen. Das waren wir auch tatsächlich. Ein Schild an der Tür wies darauf hin, dass Hunde hier nicht nur gerne gesehen sind, man hatte auch die Möglichkeit bei schlechtem Wetter Handtücher für die Hunde zu leihen. Schade, dass wir gutes Wetter hatten. Wäre doch interessant zu wissen, ob alle zwanzig Hunde ein eigenes Handtuch bekommen hätten.
Als wir alle unsere Getränke hatten, kam der Besitzer mit einer großen Dose voller Leckerchen heraus und verteilte sie unter den Hunden auf. Manche Hunde stellten sich gleich zweimal an. Nach einer guten Stunde traten wir den Rückweg zum Parkplatz an. Der Weg führte durch lichte Wälder, zog vorbei an sanften Abhängen und zog sich hin. Langsam aber sicher hing einigen der Magen schon in den Kniekehlen, was nicht unbedingt einen eleganten Gang herbeiführt. Doch in Sichtweite des Parkplatzes stand ein Imbisswagen, den wir gleich umlagerten.
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Außer den obligatorischen Brat-, Rost- oder Currywürsten mit oder ohne Pommes, mit oder ohne Majo beinhaltete das Angebot auch Leckereien wie z. B. Strammer Max, Rührei mit Bratkartoffeln oder Hering in Sahnesoße. Hmm, lecker. Wir freuten uns riesig. Nicht so der Inhaber, wir hatten ihn wohl in seinem Müßiggang unterbrochen. Wir werden das auch nie wieder tun, versprochen. Nach einer kleinen Weile fragte er auch tatsächlich den ersten, was er haben wolle. Pommes mit Bratwurst. Nun begann ein festgelegtes Ritual: Gefrierschrank auf, Pommes raus und rein in die Friteuse, Bratwürste drehen, wenn Pommes fertig, auf Teller, Frage ob mit Ketchup oder Majo, überlegen, wo nun welche Soße drin war, kassieren, fertig, stöhnen, warten, nächsten Kunden fragen. Und dann wieder alles von vorne. Ja, das Leben ist nicht immer nett. Aber richtig schlimm wird es erst, wenn B. J. an der Reihe ist. Sie wollte einen Strammen Max. „Bloß nicht!“ kam die keuchende Antwort aus dem Imbisswagen. „Eier sind alle.“ Kann ja mal passieren. Hering in Sahnesoße ist ja auch lecker. „Ha’m wir jetzt nicht.“ Na gut, dann eben Bratwurst mit Pommes. „Muß erst sehen ob noch genug da ist.“ Ah ja. Hendrik und Manuela gingen zuerst sogar leer aus, bekamen zum Schluß dann aber doch noch ein paar Pommes. Mit anderen Worten: hier wird noch eine versierte, freundliche und flexible Arbeitskraft gesucht, die den Imbisswagen übernehmen möchte.
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Zurück im Hotel zog sich eine Gruppe auf ihre Zimmer zurück, während sich die anderen zu einer Survival-Tour rund um den Odersee aufmachten. Der Sommer war lang und trocken, der Odersee war es jetzt auch. Damit die Hunde überhaupt etwas im Wasser toben konnten, mussten wir ein ganzes Stück auf dem eigentlichen Grund des Sees gehen. Hier lagen abgestorbene Bäume und Unmengen von Findlingen, die zwar nett anzusehen, aber sehr schlecht zu begehen waren. In Sahlenburg ist das alles viel einfacher. Mit Rücksicht auf Svenja, die die ganze Zeit ihren Sohn tragen musste, versuchten wir einen regulären Weg zu finden. Aber steile Uferböschungen verwehrten uns den Blick nach oben. So torkelten wir über ausgedehnte Geröllfelder und freuten uns über jeden Schritt, den wir stehenden Fußes bewältigt hatten. Nur Hendrik versuchte uns klar zu machen, dass knapp 10m über uns ein befestigter Wanderweg verlaufen würde. Typisch Mann, er wollte nur nicht zugeben, dass er mit den Frauen nicht mithalten konnte.
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Es war fast Abendessenszeit, als die Outdoor-Gruppe das Hotel erreichte. Schon am Vormittag hatten wir alle unsere Bestellung für Abends aufgegeben, so daß lange Wartezeiten vermieden werden konnten. B. J. war so pfiffig und bestellte sich für abends das Gericht, das am Tag zuvor als erstes serviert wurde. Sie wollte doch unbedingt mit uns gemeinsam essen. Die Gerichte wurden eins nach dem anderen serviert. Und ganz zum Schluß bekam auch B. J. ihr Essen. Vielleicht klappt es ja bei der nächsten Mahlzeit. Ob es am Weizenbier lag oder an der Höhenluft ist nicht geklärt, aber Jessica verlangt doch tatsächlich einen Liederabend und duldete keinen Widerspruch. Conny trieb es schon die Tränen in die Augen, war ihr doch noch gut in Erinnerung, dass B. J. ihr beim letzten Liederabend von ihrer kranken Oma erzählt hatte. Gabi, für die es die erste Pfotenfreizeit war, fragte daraufhin gleich mitfühlen nach und B. J. erzählte auch ihr, mit einem Zahnstocher zwischen den Zähnen, was ihre Oma hatte. Allerdings verstand Gabi immer nur „Umpfs“, worauf Conny erneut in Tränen ausbrach. Verständlicherweise, denn B. J. Oma leidet nun schon seit über einem Jahr an „Umpfs“. Dann, wie aus heiterem Himmel, griff B. J. in die Saiten und ließ ihre lieblich Stimmer erschallen, was Lothar dermaßen irritierte, dass er vor lauter Schrecken mitsang. Es wurde ein langer Abend. Wir sangen alte Volks- und neue Hundelieder und fühlten uns in unsere Jugendzeit zurückversetzt mit Songs wie „Mami Blue“ oder „Where have all the flowers gone“. Jessica geriet völlig aus dem Häuschen bei „Er gehört zu mir“ und gestaltete zusammen mit Conny das Intermezzo bei „Über den Wolken“. Einige Hunde indes unterstützten auf ihre Art den Liederabend. Allerdings waren sie, mangels Liederheften, nicht immer Textsicher.
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Der letzte Tag unsere Pfotenfreizeit brach an und wir auf zu einer Wanderung zum „Rinderstall“, einem Ausflugslokal. Der eigentliche Weg war aufgrund von Baumfällarbeiten gesperrt. Eine Alternative war ausgeschildert. Allerdings ist es fraglich, ob vor uns jemals ein Wanderer diesen ‚Weg’ gegangen ist. Tiefe Schluchten und steile Abhänge zeichnen sich durch zwei wesentliche Merkmale aus: man kann sehr weit gucken und bekommt weiche Knie. Aber der Weg hatte sich gelohnt. Malerisch umrahmt von Bergen, an einer Wiese gelegen, fanden wir den „Rinderstall“. Es ist sicherlich nichts außergewöhnliches, wenn man nach einer Wanderung mal für ‚kleine Setter’ muß. Außergewöhnlich ist es nur, wenn man schon fast euphorisch zurückkommt. „Das ist ja sooo toll“, strahlte Jessica, wollte aber nichts weiter verraten. Bevor unsere Fantasien Purzelbäume schlugen, gingen wir also erwartungsvoll nachsehen. Kaum hatten die ersten die stillen Örtchen erreicht, hörte man schallendes Gelächter. An den Türen hingen nicht die obligatorischen ‚D’ und ‚H’, sondern Rinder. „Das sind ja zwei Kühe“, lachte jemand (Name ist der Redaktion bekannt). Hier besteht doch ein dezenter Aufklärungsbedarf, da es sich nur um eine Kuh handelte, vor deren Tür sich auch sofort eine Warteschlange bildete. Daß vor der anderen Tür keine Schlang war, mag daran gelegen haben, dass auf diesem Schild eindeutig ein Ochse und kein Bulle abgebildet war.
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Zurück an den Tischen begann eine Diskussion über den Rückweg. Keiner wollte dort hinaufkraxeln, wo wir eben heruntergeklettert waren. „Nein, wir nehmen einen anderen Weg zurück“, sprach Jessica die erlösenden Worte. Allerdings wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand, dass aus dem Rückweg eine Umrundung des Harzes wurde. Zumindest hatte es zeitweise den Anschein. Aber wenn man genügend Blasenpflaster dabei hat, kommt man auch immer wieder nach Hause.
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Der geplante Spaßnachmittag (denn auch in diesem Jahr war ausschließlich am Freitag ab 16:00 Uhr Spaß befohlen) wurde infolgedessen etwas konfiguriert. Im Garten des Hotels wurde kurzerhand ein Parcours aufgebaut, den wir mit unseren Hunden bewältigen mussten. Da ging es über Hürden (auf denen Wurststückchen lagen), unter! einem Tisch durch (Spaßvogel Teddy sprang auf den Tisch), durch einen Tunnel, vorbei an Wurstpellenwasser, über Handtücher und wieder über Hürden. Der Hundehalter hatte zudem noch ein volles Wasserglas in der Hand. Für jeden Regelverstoß oder verschüttetes Wasser gab es Punktabzug. Die Hunde hatten ihren Spaß. Während wir Halter uns krampfhaft am Wasserglas festhielten und zeitgleich „Fuß“, „Hopp“ oder „bleib“ befahlen, scherte das die Hunde wenig. Sie futterten erst einmal die Wurststückchen von den Hürden und nahmen dann einen großen Schluck Wurstpellenwasser. Nala, unsere Jüngste, hielt sich tapfer. Zum ersten Mal in ihrem Leben sprang sie über Hürden und kroch durch einen Tunnel. Das hat sie ganz toll gemacht.
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Zum Abendessen wurde gegrillt. Dazu gab es ein Salatbuffet. Von allem reichlich und super lecker. Da es unser letzter Abend war, versuchte sich manchmal Wehmut breit zu machen. Doch das Wissen, dass es im nächsten Jahr wieder eine Pfotenfreizeit geben wird, ließ Schwermut keinen Raum. Wir ließen den Abend glücklich und zufrieden ausklingen.
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Obwohl wir ja nur am Freitag ab 16:00 Uhr offiziell Spaß hatten, war es, wie im letzten Jahr, eine einmalig schöne Pfotenfreizeit. Deshalb an dieser Stelle ein Wort zu Jessica und Conny: Ohne euren Einsatz, Zeit und Enthusiasmus, sowie Ideenreichtum würden diese Fahrten nicht stattfinden. Und nun das angekündigte Wort: DANKE
B. J.
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UND WER NOCH NICHT GENUG HAT, HIER GEHT ES WEITER:
PFOTENFREIZEIT 2010 |
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